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Museum der Stadt Füssen

Die Region Füssen ist weitgehend bekannt für seine vielen Schlösser, Burgen und altertümlichen Bauwerke. Wer sich in die Zeit des Märchenkönigs Ludwig II. versetzen möchte, der kann bei einem Besuch des Schlosses Neuschwanstein oder Hohenschwangau die Geschichte hautnah erleben, oder noch weiter in die Zeit zurückreisen und die Überbleibsel eines alten Römerturmes inmitten der Füssener Altstadt begutachten.

Wer nicht ganz so direkt auf Tuchfühlung mit der Geschichte gehen will, oder wem die Wege zwischen den diversen Sehenswürdigkeiten zu weit sind, der kann aus dem reichhaltigen Museenangebot der Füssener Urlaubsregion wählen.

Ein besonderes Prunkstück der Füssener Museen ist das Museum der Stadt Füssen. Dieses ist im ehemaligen Benediktinerkloster St. Mang ansässig, welches selbst ein Überbleibsel der bayrischen Religionsgeschichte ist und einen Einblick in die damalige Zeit gestattet. Das barocke Kloster mit seinen zahlreichen, üppigen Repräsentationsräumen hat eine fast 1000 jährige Geschichte. Bis es im Jahre 1803 im Zuge der Napoleonischen Kriege aufgelöst wurde war es Sitz der dortigen Mönche und spirituelles Zentrum der Region. Erst 1909 wurde das Gebiet durch die Stadt Füssen erworben. Im Nordflügel richtete die Stadtverwaltung Ihr Rathaus sowie ein Archiv ein. Das Museum existiert im Südflügel des Klosters.

Der Füssener Totentanz

Das Vorzeigeobjekt innerhalb des Museums, wobei man vom Bauwerk des Klosters selbst von einem Vorzeigebauwerk sprechen kann, ist der Füssener Totentanz. Diese Darstellung des Todes in allegorischer Bildform entstand im 14. Jahrhundert und vereint die Motive des Todes und des Tanzes. Der Füssener Totentanz wurde 1602 vom Künstler Jakob Hiebeler geschaffen und gilt als das wichtigste Kunstobjekt im gesamten Museum der Stadt Füssen. Auf ihm abgebildet sind symbolische Repräsentanten der zwanzig Stände, inklusive Papst und Kaiser, die allesamt dem Tod in einer Art Parade folgen.

Lauten- und Geigenausstellung

In einer Sonderausstellung zeigt das Museum der Stadt Füssen zudem die Geschichte der Lauten- und Geigenmacher. Füssen gilt als Wiege der Lautenbaukunst und Instrumentmanufaktur, weshalb diesem Thema eine gesonderte Ausstellung im Kloster gewidmet ist. Besucher können sich hier von der Kunstfertigkeit und Handarbeit der Jahrhunderte alten Instrumente überzeugen.

Schloss Falkenstein

Auch die Träumereien Ludwig II. sind fernab von Neuschwanstein zu bewundern. Eine Ausstellung des Museums widmet sich ganz dem nie begonnenen Schloss Falkenstein. Dieses geplante Projekt sollte Ludwigs Faszination für den Gralsmythos ein ewiges, imposantes Denkmal setzen. Sein Tod jedoch bereiteten der Planung ein jähes Ende, weshalb lediglich Planungsskizzen sowie Archivdokumente existieren. Im Museum selbst kann eine Computeranimation des potentiellen Schlosses besichtigt werden.

Quellen:
http://www.fuessentourismus.com/de/blog/museum-der-stadt-fuessen.html
http://www.hotel-fuessen.de/de/blog/museum-der-stadt-fuessen.html
http://www.hotelfantasia.de/de/blog/museum-der-stadt-fuessen.html
http://www.landhaus-koessel.de/de/media/uploads/news/2013/regenwetter-jpg.html

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